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FreeVis Aktuell

LASIK optimiert Ergebnisse nach Linsenoperation

April 2007

Linsenoperationen, die bei hoher bis sehr hoher Fehlsichtigkeit durchgeführt werden, helfen den betroffenen Patienten erheblich. Nicht nur sind sie von der schweren Brille befreit, auch das Gesichtsfeld ist deutlich größer.

Trotzdem gelingt es nicht immer, durch ein Linsenimplantat oder einen Linsenaustausch die Kurz- oder Weitsichtigkeit hundertprozentig zu beseitigen. In diesen Fällen konnte die Fehlsichtigkeit zwar drastisch reduziert werden, erfordert aber immer noch das Tragen von Brille oder Kontaktlinsen. Gleichfalls wird ein begleitender Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) in der Regel nicht mitkorrigiert (es sei denn es wird eine sogenannte sphäro-torische Linse implantiert). Im Gegenteil, ein Astigmatismus kann nach der Operation durch Heilungsvorgänge entstehen.

In diesen Fällen bietet es sich an, das postoperative Ergebnis durch eine zweiten Eingriff zu optimieren. Da die Treffgenauigkeit einer LASIK bei geringer (Rest-)Fehlsichtigkeit sehr hoch ist, ist der Erfolg garantiert. Mit der Laserablation lassen sich ausserdem weitere vorhandene Unregelmäßigkeiten beheben: Hornhautirregularitäten, die mittels Hornhauttopographie dargestellt werden, können topographie-gesteuert (maßgeschneidert) beseitigt werden. Zeigt die Wellenfrontanalyse Aberrationen höherer Ordnung, so wird eine aberrometrie-gesteuerte LASIK diese reduzieren.