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FreeVis Aktuell

SMILE: Kein Flap. Keine Ablation. Minimal invasiv.

März 2015

Nachdem wir in den letzten Woche verschiedene Aspekte der unterschiedlichen Augenlaserverfahren untersucht haben, wenden wir uns heute dem SMILE Verfahren noch einmal detaillierter zu.

Beim SMILE Verfahren entfällt ein Schritt der herkömmlichen LASIK-Operation komplett: Da der Femtosekundenlaser ein kleines Hornhautscheibchen (Lentikel) im Inneren der Hornhaut präpariert und dieses über einen winzigen Schnitt entfernt werden kann, ist ein Hornhaut-Flap, der auf- und zugeklappt werden muß, nicht mehr erforderlich.

Genauer gesagt genügt beim SMILE Verfahren eine nur 2 mm breite Inzision, um das Hornhautgewebe zu entfernen; der bisherige Flap-Schnitt hat dagegen einen Umfang von 20 mm. Die Reduktion der Schnittfläche um 90% bedeutet, dass die Hornhaut gegenüber Verletzungen stabiler ist. Da kein Hornhaut-Flap mehr geschnitten wird, treten auch damit verbundene Komplikationen wie z.B. ein Verschieben des Hornhautdeckelchen, nicht mehr auf.

Nicht zuletzt wird aus gleichem Grund auch die biomechanische Stabilität der Hornhaut weniger beeinflusst: Durch die winzige Inzision bleibt beim SMILE Verfahren der größte Teil der oberen Hornhautschichten unberührt. Der minimal-invasive Zugang lässt außerdem auf weniger durchtrennte Nerven in der Hornhautoberfläche und eine deutlich geringere Ausprägung des Dry-Eye-Syndroms (trockenes Augen) schließen.


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