Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

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FreeVis Aktuell

Die LASIK: Auch nach über 20 Jahren noch immer der Hit

Februar 2014

Die fast universelle Einsetzbarkeit der LASIK trägt entscheidend zu der Beliebtheit des Verfahrens bei: Mehr als 90% aller Fehlsichtigkeiten lassen sich damit operativ beseitigen.

Mittels LASIK kann Kurzsichtigkeit bis ca. -8 dpt, Weitsichtigkeit bis ca. +4 dpt und eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis ca. 5 dpt korrigiert werden. Für die höhergradige Fehlsichtigkeit stehen zusätzliche Verfahren wie die Implantation phaker Linsen oder der refraktive Linsenaustausch zur Verfügung.

Die LASIK blickt inzwischen auf eine über 20jährige Geschichte zurück. Die Operationsmethode wurde 1993 von Prof. Dr. Michael Knorz in Deutschland eingeführt, Ende der 90er Jahre von den deutschen augenärztlichen Gesellschaften wissenschaftlich anerkannt und kontinuierlich weiterentwickelt. Technologische Fortschritte wie die Einführung der Hornhaut-Topographie, Aberrometrie (Wellenfront-Analyse) und des Femtosekundenlasers haben wesentlich dazubeigetragen, die Präzision der LASIK zu erhöhen und das ansich schon recht geringe Operationsrisiko noch weiter zu senken. Je nach dem, welche Technologie zum Einsatz kommt spricht man heutzutage nicht nur von der LASIK, sondern auch von der Wellenfront-LASIK, Femto-LASIK oder auch individuellen LASIK.

Die traditionelle LASIK
Die traditionelle LASIK verwendet ein Messer (ein sogenanntes Mikrokeratom) zum Schneiden des Hornhautdeckelchens. Das Verfahren wurde in Deutschland von Prof. Dr. Michael Knorz eingeführt und ist seit Ende der 90er Jahre ein von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Korrektur von Kurz- und Weitsichtigkeit.

Die wellenfront-gesteuerte LASIK, aberrometrie-gesteuerte LASIK
Bei diesem LASIK Verfahren basiert der Hornhautabtrag nicht nur auf ein bis drei individuell ermittelten Meßwerten, sondern auf über 200. Eine LASIK, die die Ergebnisse der Wellenfront-Analyse berücksichtigt, erzielt genauere und oft für das Sehen bei Dämmerung und Nacht bessere Ergebnisse.

Die Femto-LASIK, Laser-LASIK oder sanfte LASIK
Bei der Femto-LASIK wird an Stelle des Messers oder mechanischen Mikrokeratoms zum Schneiden des Hornhautdeckelchens ein Laser verwendet. Dieser Laser ist ein Femtosekundenlaser, der berührungsfrei das Hornhautgewebe trennt. Mit Einsatz des Femtosekundenlasers konnte das Operationsrisiko deutlich gesenkt werden: Es treten keine Schnittfehler mehr auf. Die Femto-LASIK wird in Kombination mit der Wellenfront-LASIK auch als “individuelle LASIK” bezeichnet. Sie gewährleistet eine durchweg individuelle Behandlung.


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