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FreeVis Aktuell

Bioptics: Gut Sehen ohne Hilfsmittel - Auch bei hoher Fehlsichtigkeit

Februar 2007

Für Patienten mit hoher bis extrem hoher Fehlsichtigkeit kommen Augenlaseroperationen nicht in Frage. Bei hoher Fehlsichtigkeit wird der bestehende Brechkraftfehler nicht wie bei der LASIK an der Hornhaut korrigiert, sondern über eine Linsenoperation erreicht.

Neben der Implantation einer zusätzlichen Linse (= phake Linse) steht Patienten ab ca. 40 die Möglichkeit eines refraktiven Linsenaustausches zur Verfügung. Hierbei wird die körpereigene Linse gegen eine Kunstlinse ausgetauscht. Der Nachteil des Verfahrens besteht im Akkomodationverlust - einer Kunstlinse fehlt die Elastizität der körpereigenen Linse, sie kann sich nicht an unterschiedliche Entfernungen anpassen. Wählt der Patient eine Multifokallinse als Implantat, kann er nach der Operation auf die Lesebrille verzichten.


Warum Bioptics?


Bioptics ist die Bezeichnung für eine Kombination aus Linsenoperation und LASIK. Egal ob phake Linse oder Linsenaustausch kann trotz präoperativer Berechnungen für die Stärke der Kunstlinse ein Restsehfehler - insbesondere auch bei begleitendem Astigmatismus - bestehen bleiben. Dieser Restsehfehler zwingt den Patienten möglicherweise, auch nach der OP wieder eine Brille zu tragen.
Eine anschließende LASIK-Operation kann den Restsehfehler beheben. Sie erfolgt in der Regel 3-6 Monate nach der ersten Operation.

Animation zur Bioptics: Darstellung des komplexen Operationsablaufes