Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

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FreeVis Aktuell

Die wichtigsten Fragen vor einer iLASIK- oder Linsenoperation

Januar 2010

Interessieren Sie sich für die operative Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit? In diesem Newsletter geben wir Ihnen eine Übersicht all der Aspekte, die Sie vor einer Operation beachten sollten.


Bin ich für eine Operation geeignet?

Mittels iLASIK lassen sich heute über 90% aller Fehlsichtigkeiten korrigieren. Die iLASIK wird zur Korrektur der Kurzsichtigkeit (Myopie) bis ca. -8 dpt (in Extremfällen auch bis - 10 dpt), der Weitsichtigkeit (Übersichtigkeit, Hyperopie) bis ca. +3 dpt, und der Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis ca. 5 dpt angewandt.

Mit der Implantation einer Kunstlinse (phake Linse) oder einem Linsenaustausch können auch sehr viel höhere Fehlsichtigkeiten korrigiert werden.

Zur endgültigen Beurteilung ist in jedem Fall eine Untersuchung und Beratung in einem FreeVis LASIK Zentrum erforderlich.


Wer ist nicht für eine Operation geeignet?

Unabhängig von der Art und Stärke der Fehlsichtigkeit muß jeder Patient einige Kriterien und Voraussetzungen erfüllen, damit der Erfolg der Operation gewährleistet werden kann:


Wie lange kann/sollte ich nach der Operation nicht arbeiten?

Bei normalem Verlauf erreichen Sie bereits am Tag nach der beidseitigen iLASIK-Operation ein Sehvermögen, das zum Autofahren ohne Brille ausreicht. Sie sind somit für die meisten Tätigkeiten wieder einsatzfähig. Um sicher zu gehen, ist es empfehlenswert, sich einige Tage nach der iLASIK zu schonen und keine unaufschiebaren Termine einzuplanen. Sollten bei Ihnen eine Linsenoperation durchgeführt werden, so sind Sie erst nach der Operation beider Augen wieder arbeitsfähig und dürfen erst dann wieder autofahren.


Mit welchen Risiken muß ich rechnen?

Bei den heute angewandten Verfahren der Refraktiven Chirurgie ist das Risiko ernsthafter Komplikationen als äußerst gering einzuschätzen. Es kann jedoch, wie bei allen medizinischen Eingriffen, nie ganz ausgeschlossen werden.

Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Bei der traditionellen LASIK z.B. lag die Komplikationsrate bereits unter 1%. Seit Einführung der Femto-LASIK und iLASIK konnte dieses minimale Risiko weiter gesenkt werden, da bei Einsatz des Femtosekundenlasers schnittbedingte Komplikationen vermieden werden können. Über Ihr individuelles Risiko wird Sie Ihr betreuender FreeVis Arzt auf jeden Fall im Beratungsgespräch informieren.


Gibt es Langzeituntersuchungen?

Das erste bereits recht erfolgreiche Verfahren wurde von José I. Barraquer bereits vor über 40 Jahren in Columbien entwickelt. Seine "Keratomileusis" legte den Grundstein für die PRK und LASIK und machte ihn zum Begründer der refraktiven Chirurgie. Die traditionelle LASIK wird seit 1991 durchgeführt und wurde 1996 wissenschaftlich anerkannt. Seither wurden sowohl das Verfahren ansich als auch die zum Einsatz kommenden Geräte kontinuierlich verbessert.

Die moderne iLASIK erreicht heutzutage solche sicheren Ergebnisse, dass das Verfahren bereits von der US Navy, Luftwaffe und auch für Astronauten zugelassen ist.


Wie gut kann man nach der Operation sehen?

Sinn der Operation ist es, den Patienten von der Notwendigkeit, eine Brille tragen zu müssen, zu befreien. So definiert sollte das unkorrigierte Sehvermögen nach der OP für die Bedürfnisse des täglichen Lebens weitestgehend ausreichen. Dieses Ergebnis wird heutzutage bei fast allen Patienten erzielt.